Die „Kommunikation“ mit dem Bauleiter

Leider mussten wir heute erneut feststellen dass die Kommunikation mit unserem Bauleiter zu wünschen übrig lässt. Der Hausbau geht zwar voran, aber so wirklich einbezogen werden wir nicht. Damit will ich nicht sagen dass wir bei jeder Schraube die versenkt werden soll informiert werden wollen, sondern lediglich mehr Informationen über die derzeitigen und anstehenden Arbeiten wünschen. Denn was nützt uns ein schöner Bauzeitenplan, wenn, aufgrund der Witterung oder anderen unvorhergesehenen Ereignissen, dieser nicht eingehalten werden kann und wir schlussendlich nicht wissen wer wann was auf der Baustelle tut und welche Arbeiten noch ausstehen?

In diesem Kontext möchte ich allen Bauherren nochmal die Kommunikation per email ans Herz legen. Versucht nach Möglichkeit jede Frage und jedes Angebot, sei es auch noch so klein, schriftlich zu kommunizieren. Dadurch werden nicht nur Missverständnisse vermieden, sondern auch die jeweils gelisteten Leistungen erbracht. Und wenn etwas mal nicht wie abgesprochen ablaufen sollte, habt ihr einen schriftlichen Nachweis auf den ihr euch stets berufen könnt.
Um Missverständnissen vorzubeugen: Dieses Verhalten hat nichts mit Misstrauen zu tun, sondern resultiert aus meinem Wunsch stets einen Beleg für jegliche Geschäftskommunikation zu besitzen. Man kann schließlich nicht alles im Kopf behalten, was man man zwischen Tür und Angel besprochen hat.

Erhard Blanck:

Ein schlechtes Gedächtnis erspart manches.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*
*
Website