Nun aber wirklich!

Der Oktober ist angebrochen und noch immer ist kein Spatenstich getan. Das dies auch so geplant war ist ja nur Nebensache.
Bis zum heutigen Tag haben wir lediglich den Bemusterungstermin für die Sanitäranlagen wahrgenommen und wenn es nach gewissen
Familienmitgliedern gegangen wäre, so hätten wir bei diesem einen Termin bereits den für sämtliche Aufmusterungen vorgesehenen Puffer
auf den Kopf gehauen. Glücklicherweise lies sich dieses Familienmitglied darauf ein dass erst sämtliche Bemusterungstermine wahrgenommen und
Angebote für die Objektwünsche eingeholt werden, um anschließend auswählen zu können worauf definitiv nicht verzichtet werden kann.
So ist sichergestellt das wir erstens den Puffer nicht sprengen und zweitens der Haussegen auch nach der Bemusterung noch
gerade hängt.

Zusätzlich hatten wir am selben Tag einen Termin bei der Wasserbehörde, eigentlich nur um unser Standrohr gegen Vorlage von 500 € Kaution abholen zu können.
Wie sich glücklicherweise, dank der kompetenten Beratung und Hilfe des Kreisverbands für Wasserwirtschaft, herausstellte benötigen wir kein Standrohr,
weil die Leitungen bereits oberirdisch liegen. In einem solchen Fall heißt es für den Bauherren: Spaten in die Hand und einmal kurz angestochen.
Anschließend kann der Installateur den Bauwasseranschluss setzen.

Die Anträge sowohl für Bauwasser, Trinkwasser als auch Schmutzwasser hat bei uns netterweise der Sanitärbetrieb, die Fa. SHG aus Wietzen, gestellt.

Der Spatenstich ist im Übrigen für Morgen (06.10.2015) avisiert. Wir sind gespannt wie weit die Firma Hindahl am Wochenende, wenn wir das nächste Mal an unserem Grundstück sind, sein wird.

Und nun, ganz im Sinne des Bemusterungstermins für die Sanitäranlagen, ein Zitat von Michael Verhoeven:

Das Leben ist eine ständige Spannung zwischen dem, was man tun soll und tun möchte, und dem, was man tun kann und tun darf.

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